Individuelle Schulungen

Sie benötigen für Ihr Team ein Seminar mit maßgeschneiderten Inhalten? Wir beraten Sie gerne! Hier informieren

“Man erhält eine pragmatische Beratung auf Basis fundiertem Fachwissens.”

Mark Söhnholz, Erster Stadtrat der Stadt Schneverdingen

“Ein inhaltlich umfangreiches Seminar, in dem es jederzeit möglich war, auch Fragen zu angrenzenden Themen zu stellen.”

Sandra Bolz, Abt. Zentrale Dienste, Kreis Mettmann

“Die Seminare sind immer praxisbezogen, unterhaltsam und aufschlussreich für die tägliche Arbeit.”

Jacqueline Bork, Hauptpersonalsachbearbeiterin, Gde. Großbeeren

“Die kompetente und praxisorientierte Schulungsreihe hat unseren Bereich wesentlich nach vorne gebracht.”

Daniel Schmitz, Hauptpersonalsachbearbeiter der Stadt Kempen

Aus unserem Seminarangebot

  • Mitbestimmungsrechte und Auswirkungen der neuen Entgeltordnung für

    Durch die neue Entgeltordnung seit dem 01.01.2017 kommt es zu weitreichenden Praxisfragen in der Anwendung. Welche Konsequenzen hat eine Umsetzung eines Beschäftigten, was passiert bei Teilzeitanträgen und Veränderungen der Arbeitszeit?! Gibt es auch schädliche Unterbrechungen die den Arbeitgeber zwingen den Besitzstand und Vertrauensschutz aufzuheben? Welche Rechte, Möglichkeiten und Pflichten bestehen für den Personalrat hierbei tätig zu werden. Zum Seminar
  • SAZV – Die Arbeitszeitverordnung der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr

    Seit dem 01. Januar 2016 gilt die Soldatenarbeitszeitverordnung SAZV. Damit wird erstmalig in der Geschichte der Bundeswehr die wöchentliche Arbeitszeit der Soldatinnen und Soldaten durch eine Arbeitszeitverordnungen geregelt, welche gleichermaßen für alle Soldatinnen und Soldaten gilt. Die SAZV hat gegenüber den alten Regelungen weitreichende Abweichungen zum Arbeitsgesetz und den Regelungen der Tarifbeschäftigten. Zudem sind Besonderheiten in der Jahresarbeitszeit, Gleitzeit und in durch ein Langzeitkonto geregelt. Dazu kommen dann weitreichende und komplexe Regelungen in den Möglichkeiten den Ausnahmetatbeständen, wie Einsatz, einsatzgleiche Verpflichtungen, Übungen etc. Zum Seminar
  • BetrVG IV – Wirtschaftliche Beteiligungsrechte des Betriebsrats

    Betriebsräte müssen sich immer öfter mit Veränderungen im Betrieb und mit wirtschaftlichen Begründungen für diese Veränderungen beschäftigen. In diesem Seminar wollen wir uns deshalb mit den Beteiligungsrechten des Betriebsrats und Wirtschaftsausschusses bei wirtschaftlichen Angelegenheiten beschäftigen. Des weiteren werden wir uns mit den Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei Veränderungen und Umstrukturierungen im Betrieb auseinander setzen. Zum Seminar
  • BetrVG III – Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten – Umsetzung in die Praxis

    Die Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats in der praktischen Anwendung. Nach dem Willen des BetrVG sollen die Arbeitnehmer über ihre Interessenvertreter an der Gestaltung der wichtigsten Arbeitsbedingungen beteiligt sein. Diese Kernbereiche der Mitbestimmung regelt im wesentlichen der § 87 f BetrVG. In den dort genannten Themen wie z.B. Arbeitszeit, Vergütung, Leistungs- und Verhaltenskontrolle und betriebliches Vorschlagswesen müssen Arbeitgeber und Betriebsrat sich über alle Maßnahmen und Entscheidungen einigen, d. h. keine Seite kann wirksam ohne die andere handeln. Zum Seminar
  • Betriebsverfassungsgesetz Aufbau – BetrVG II

    Personelle Beteiligungsrechte des Betriebsrats Wie weit gehen bei personellen betrieblichen Abgelegenheiten die Mitgestaltungsrechte des Betriebrats? Was muss der Arbeitgeber beachten, um nicht gegen das Betriebsverfassungsgesetz zu verstoßen? Das Seminar vermittelt praxisorientiertes Grundlagenwissen über die verschiedenen Formen der personellen Beteiligungsrechte. Es versteht sich auch als Auffrischungsseminar für Betriebsratsmitglieder, die ihre einschlägigen Kenntnisse ergänzen wollen und eine Systematik bei beteiligungsrechtlichen Fragen anstreben. Zum Seminar
  • Betriebsverfassungsgesetz Grundlagen – BetrVG I

    Einführung in die Grundbegriffe des BetrVG und Übersicht über die Rechte und Pflichten des Betriebsrats Ein Betriebsrat, der die Interessen der Kolleginnen und Kollegen wirksam vertreten will, muss zunächst einmal seine eigenen Rechte und Pflichten kennen. Von der Freistellung über den Schulungsanspruch bis hin zum besonderen Schutz gegen Repressalien durch den Arbeitgeber reichen die gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine effektive Betriebsratsarbeit. Damit das Instrumentarium „Betriebsverfassungsgesetz“ für die gerade Gewählten kein Buch mit „sieben Siegeln“ bleiben soll, vermittelt das Einführungsseminar, ergänzt um zahlreiche praktische Anleitungen. Die TeilnehmerInnen sollen Grundlagenkenntnisse über das Betriebsverfassungsgesetz erlangen, sich nach dieser Schulung im BetrVG zurechtfinden und einen ersten Überblick über ihre Aufgaben, Rechte und Pflichten erhalten. Die TeilnehmerInnen sollen darüber hinaus den Stellenwert guter Kommunikation für die Betriebsratsarbeit erkennen und einige Grundregeln, Prinzipien, Mechanismen und Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation erleben. Die effektive Sitzungsdurchführung wird beispielhaft trainiert. Unsere ReferentInnen sind Erfahrene RichterInnen aus allen Instanzen der Arbeitsgerichtsbarkeit, fachlich versierte Rechtsanwälte, kompetente Praktiker und KommunikationstrainerInnen. Zum Seminar
  • AGG – Direkte Umsetzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes in der Praxis

    Das neue Gesetz zum Antidiskriminierungsrecht (AGG) ist am 18. August 2006 in Kraft getreten. Die Auswirkungen werden alle Bereiche des Arbeitsrechts radikal ändern. Gleichzeitig werden (verschuldensunabhängige) Schadenersatz und Schmerzensgeldansprüche eingeführt. Eine Prozesslawine, insbesondere bei Einstellungen, Beförderungen und Entlassungen, wird von vielen erwartet. Aber auch Arbeitsverträge, Dienstvereinbarungen und Tarifverträge sind gefährdet. Viele Regelungen sind mit dem AGG unvereinbar. Unterrichten Sie sich rechtzeitig und beugen Sie vor. Noch können viele Gefahren rechtzeitig entschärft werden. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Arbeitgeberrechte im Bewerbungsverfahren

    Personalverantwortliche wie Sie müssen es wissen: Zwar sind Auswahlentscheidungen durch Bestenauslese nach Art. 33 Abs. 2 GG im öffentlichen Dienst gesichert und einklagbar, jedoch ergeben sich bereits bei Stellenausschreibungen, Einladungen zu Vorstellungen, bei Bewerbungsgesprächen und Absagen an nicht berücksichtigte Bewerber/innen arbeitsrechtliche Fallstricke, die regelmäßig zu einer Verunsicherung führen und sich als haftungsrelevant darstellen. Zum Seminar
KBA aktuell

Antrag auf Informationspflicht zur neuen Entgeltordnung

Höhergruppierung nach der neuen Entgeltordnung Zum Bericht

BAG: Unwirksamkeit einer befristeten Arbeitszeiterhöhung aufgrund jahrelanger Befristung der Arbeitszeiterhöhung

BAG vom 23.03.2016 - 7 AZR 828/13 Zum Bericht

BVerwG: Dienstliche Beurteilung von nur einem Beurteiler

Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 02.03.2017 - 2 C 21.16 - Zum Bericht

Neuregelung EG 9a Stufe 2

Neuzuordnung EntgGr. 9 zu 9a ab 01.01.2017 Zum Bericht

Politesse Eingruppierung EG 5 – Problemfall neue Entgeltordnung

AG Solingen, Urteil vom 02.02.2017 - Ca 1745/15 Zum Bericht

Stufenzuordnung nach § 16 Abs. 2 TV-L/TVöD – Stufenzuordnung nach Privilegierung einschlägiger Berufserfahrung beim selben Arbeitgeber zulässig

BAG vom 23.02.2017 - 6 AZR 244/16 Zum Bericht

Frauenförderung in NRW verfassungswidrig

OVG vom 21.02.2017 - Az. 6 B 1109/16 Zum Bericht
Kommunale Bildungs Akademie

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Seminarprogramm 2018

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