Individuelle Schulungen

Sie benötigen für Ihr Team ein Seminar mit maßgeschneiderten Inhalten? Wir beraten Sie gerne! Hier informieren

“Man erhält eine pragmatische Beratung auf Basis fundiertem Fachwissens.”

Mark Söhnholz, Erster Stadtrat der Stadt Schneverdingen

“Ein inhaltlich umfangreiches Seminar, in dem es jederzeit möglich war, auch Fragen zu angrenzenden Themen zu stellen.”

Sandra Bolz, Abt. Zentrale Dienste, Kreis Mettmann

“Die Seminare sind immer praxisbezogen, unterhaltsam und aufschlussreich für die tägliche Arbeit.”

Jacqueline Bork, Hauptpersonalsachbearbeiterin, Gde. Großbeeren

“Die kompetente und praxisorientierte Schulungsreihe hat unseren Bereich wesentlich nach vorne gebracht.”

Daniel Schmitz, Hauptpersonalsachbearbeiter der Stadt Kempen

Aus unserem Seminarangebot

  • Brückenteilzeitgesetz 2019

    Mit dem Gesetzesbeschluss vom 18.10.2018 hat die Bundesregierung einen komplett neuen Fokus auf die Möglichkeiten der Teilzeit gesetzt. Mehr Beschäftigte sollen befristet in Teilzeit arbeiten können. Auch jetzige Teilzeitkräfte sollen leichter in Vollzeit zurückkehren. Mit dem Brückenteilzeitgesetz will die Bundesregierung Arbeitszeit ermöglichen, die zum Leben passt. Zudem werden die sachgrundlosen Befristungen ab 2019 wesentlich eingeschränkt. Hinzu kommt die Einschränkungen bei Sachbefristungen, dass diese maximal auf 5 Jahre beschränkt werden sollen, um sogenannte "Kettenbefristungen" auszuschließen. Um so wichtig wird dieses Thema für jeden Arbeitgeber, da die Zahl befristeter Arbeitsverträge in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen hat. Rund 3 Millionen der abhängig Beschäftigten haben einen Vertrag auf Zeit, nochmehr sind in Teilzeit. Zum Seminar
  • Lehrgang geprüfter Personalsachbearbeiter/geprüfte Personalsachbearbeiterin

    Wer als Sachbearbeiter oder Sachbearbeiterin im Personalwesen tätig ist, weiß aus Erfahrung, dass das Arbeitsrecht sich in einem vielschichtigen und ständigen Wandel befindet. Dieser „zertifizierte Lehrgang zum/zur Personalsachbearbeiter/-in“ verschafft Ihnen die Möglichkeit die notwendige Fachkompetenz für die arbeitsrechtlichen Zusammenhänge in den täglichen Abläufen der Personalarbeit zu gewinnen. Hiermit erhalten Sie die Befähigung, nachhaltige und rechtssichere Prozesse in der Führung und Gestaltung des Personalwesens zu führen. Als geprüfte Personalsachbearbeiter und -sachbearbeiterinnen sind Sie in der Lage qualifiziert, verantwortliche Funktionen im Personalamt einer Verwaltung wahrzunehmen. Insbesondere beherrschen Sie hiermit die operativen und administrativen Aufgaben der Personalarbeit und gestalten verantwortlich die Entscheidungen in den Bereichen Personalpolitik, Personalplanung und Personalmarketing mit. Wer also neu in den Personalbereich versetzt wurde bietet dieser Lehrgang Ihnen die Möglichkeit komplex vertieft auf den Einsatz als Personalsachbearbeiter oder –sachbearbeiterin sich vorzubereiten und Ihnen das notwendige komplette Fachwissen für diese Aufgabe an die Hand zu geben. Aber auch für erfahrene Beschäftigte in den Personalverwaltungen bietet dieser Lehrgang die Chance, Ihr Fachwissen auf den neusten Stand zu bringen und dieses zu vertiefen. Zum Seminar
  • Befristete Arbeitsverträge im öffentlichen Dienst 2019

    Durch den neuen Kolationsvertrag der Bundesregierung stehen befristete Arbeitsverhältnisse nun unter einem neuen Fokus. Sachgrundlose Befristungen wird es voraussictlich ab 2019 nicht mehr geben. Hinzu kommt die Einschränkungen bei Sachbefristungen, dass diese maximal auf 5 Jahre beschränkt werden sollen, um sogenannte "Kettenbefristungen" auszuschließen. Um so wichtig wird dieses Thema für jeden Arbeitgeber, da die Zahl befristeter Arbeitsverträge in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen hat. Rund 3 Millionen der abhängig Beschäftigten haben einen Vertrag auf Zeit. Die Befristung in einem Arbeitsvertrag gehört mittlerweile schon zur Normalität. Ob für Absolventen in ihrem Berufseinstieg, ob bei Vertretungen in Schwangerschaft, Krankheit etc., bei einer Einstellung in einem neu gegründeten Unternehmen, und auch in vielen großen Kommunen wird oft grundsätzlich nur noch für ein Jahr befristet eingestellt. Das Bundesarbeitsgericht und das EUGH schränken aber die möglichen Befristungsgründe immer weiter ein. Um so wichtiger wird es für Sie als Personaler oder Arbeitnehmervertretung sein, die noch möglichen Befristungsgründe zu kennen und diese rechtsicher anzuwenden. In diesem Seminar erhalten Sie unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung die noch vorhandenen Rechtsmöglichkeiten dargestellt und aufgeziegt, was Sie alles bei einem befristeten Arbeitsverhältnis zu beachten haben. Zum Seminar
  • SAZV – Die Arbeitszeitverordnung der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr

    Seit dem 01. Januar 2016 gilt die Soldatenarbeitszeitverordnung SAZV. Damit wird erstmalig in der Geschichte der Bundeswehr die wöchentliche Arbeitszeit der Soldatinnen und Soldaten durch eine Arbeitszeitverordnungen geregelt, welche gleichermaßen für alle Soldatinnen und Soldaten gilt. Die SAZV hat gegenüber den alten Regelungen weitreichende Abweichungen zum Arbeitsgesetz und den Regelungen der Tarifbeschäftigten. Zudem sind Besonderheiten in der Jahresarbeitszeit, Gleitzeit und in durch ein Langzeitkonto geregelt. Dazu kommen dann weitreichende und komplexe Regelungen in den Möglichkeiten den Ausnahmetatbeständen, wie Einsatz, einsatzgleiche Verpflichtungen, Übungen etc. Zum Seminar
  • Datenschutz im Arbeitsrecht des öffentlichen Dienstes – Neuregelungen zum Arbeitnehmerdatenschutz

    Die umfangreichen Neuregelungen sind zwar bereits seit dem 1.9.2009 in Kraft. Sie sind jedoch in der arbeitsrechtlichen Praxis weitgehend unbeachtet geblieben. Persönliche Arbeitnehmerdaten sind schutzbedürftig. Da gibt es keine Diskussion. Deshalb hat der Gesetzgeber endlich den Datenschutz für Arbeitnehmer in das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) aufgenommen. Was diese Neureglung für Sie bedeutet, erfahren Sie in diesem Spezialseminar. Dieses Gesetz gilt für den Bund, die Länder, soweit der Datenschutz nicht durch Landesgesetz geregelt ist und für nicht-öffentliche Stellen. Gleichwohl sind diese Regelungen generell auch für die gesamte Personalaktenführung von Bedeutung. Erstmalig wurde in das BDSG eine spezielle Regelung zur Verarbeitung von „Beschäftigtendaten“ aufgenommen (auch der Begriff wird erstmals gesetzlich definiert), die die bisherige, allgemeine Regelung konkretisiert und zum Teil abschließend ersetzt. Brauchten bisher die verarbeiteten Daten für die Begründung oder Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses nur "dienlich" zu sein, verlangt das Gesetz nun formell eine „Erforderlichkeit". Werden personenbezogene Daten eines Beschäftigten für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses erhoben, verarbeitet oder genutzt, findet § 28 Abs. 1 BDSG keine Anwendung mehr. Erfolgt die Verarbeitung solcher Daten für andere Zwecke oder werden Personaldaten (an Dritte) übermittelt, bleibt § 28 Abs. 1 Ziff. 2 BDSG jedoch weiterhin anwendbar. Auch Datenschutzbeauftragte genießen nun mehr Sicherheit, denn sie können nun, während dieser Tätigkeit, nur noch aus wichtigem Grund gekündigt werden. Dieser Sonderkündigungsschutz gilt nicht nur während der Amtszeit als Datenschutzbeauftragter, sondern bis zu einem Jahr nach dem Ausstieg aus einem solchen Amt. Zum Seminar
  • AGG – Direkte Umsetzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes in der Praxis

    Das neue Gesetz zum Antidiskriminierungsrecht (AGG) ist am 18. August 2006 in Kraft getreten. Die Auswirkungen werden alle Bereiche des Arbeitsrechts radikal ändern. Gleichzeitig werden (verschuldensunabhängige) Schadenersatz und Schmerzensgeldansprüche eingeführt. Eine Prozesslawine, insbesondere bei Einstellungen, Beförderungen und Entlassungen, wird von vielen erwartet. Aber auch Arbeitsverträge, Dienstvereinbarungen und Tarifverträge sind gefährdet. Viele Regelungen sind mit dem AGG unvereinbar. Unterrichten Sie sich rechtzeitig und beugen Sie vor. Noch können viele Gefahren rechtzeitig entschärft werden. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Regelungen im Nebentätigkeitsrecht

    Bereits seit Oktober 2005 hat sich das Nebentätigkeitsrecht für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (die bisherigen Angestellten und Arbeiter) grundlegend geändert. 2008 kamen dann Änderungen mit der Möglichkeit einer Ablieferungspflicht hinzu. Waren im BAT (fast) sämtliche Nebentätigkeiten genehmigungspflichtig, so sind durch den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVÖD) bei der VkA für diesen Personenkreis gegen Entgelt ausgeübte Nebentätigkeiten nur noch anzeigepflichtig (§ 3 Abs. 3 TVÖD). Die Personalverwaltungen haben sich deshalb entsprechend umzustellen. Allerdings ist die Ausübung von Nebentätigkeiten dadurch nicht schrankenlos geworden, sondern die allgemeinen arbeitsrechtlichen Regeln sind nach wie vor zu beachten. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Personalverwaltungen mit dieser neuen rechtlichen Situation umgehen sollen und welche rechtlichen Handlungsmöglichkeiten bei Nichtbeachtung der tarifvertraglichen Norm bestehen. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Arbeitszeitrecht im öffentlichen Dienst – 1 Tag

    Das Seminar will einen tiefen Einblick in die im öffentlichen Dienst relevanten arbeitszeitrechtlichen Bestimmungen geben. Die Teilnehmer/innen sollen die Möglichkeiten und Grenzen der flexiblen Arbeitszeitgestaltung kennen lernen und befähigt werden, diese in der Praxis anzuwenden. Zum Seminar
KBA aktuell

Antrag auf Informationspflicht zur neuen Entgeltordnung

Höhergruppierung nach der neuen Entgeltordnung Zum Bericht

BAG: Unwirksamkeit einer befristeten Arbeitszeiterhöhung aufgrund jahrelanger Befristung der Arbeitszeiterhöhung

BAG vom 23.03.2016 - 7 AZR 828/13 Zum Bericht

BVerwG: Dienstliche Beurteilung von nur einem Beurteiler

Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 02.03.2017 - 2 C 21.16 - Zum Bericht

Neuregelung EG 9a Stufe 2

Neuzuordnung EntgGr. 9 zu 9a ab 01.01.2017 Zum Bericht

Politesse Eingruppierung EG 5 – Problemfall neue Entgeltordnung

AG Solingen, Urteil vom 02.02.2017 - Ca 1745/15 Zum Bericht

Stufenzuordnung nach § 16 Abs. 2 TV-L/TVöD – Stufenzuordnung nach Privilegierung einschlägiger Berufserfahrung beim selben Arbeitgeber zulässig

BAG vom 23.02.2017 - 6 AZR 244/16 Zum Bericht

Frauenförderung in NRW verfassungswidrig

OVG vom 21.02.2017 - Az. 6 B 1109/16 Zum Bericht
Kommunale Bildungs Akademie

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