Individuelle Schulungen

Sie benötigen für Ihr Team ein Seminar mit maßgeschneiderten Inhalten? Wir beraten Sie gerne! Hier informieren

“Man erhält eine pragmatische Beratung auf Basis fundiertem Fachwissens.”

Mark Söhnholz, Erster Stadtrat der Stadt Schneverdingen

“Ein inhaltlich umfangreiches Seminar, in dem es jederzeit möglich war, auch Fragen zu angrenzenden Themen zu stellen.”

Sandra Bolz, Abt. Zentrale Dienste, Kreis Mettmann

“Die Seminare sind immer praxisbezogen, unterhaltsam und aufschlussreich für die tägliche Arbeit.”

Jacqueline Bork, Hauptpersonalsachbearbeiterin, Gde. Großbeeren

“Die kompetente und praxisorientierte Schulungsreihe hat unseren Bereich wesentlich nach vorne gebracht.”

Daniel Schmitz, Hauptpersonalsachbearbeiter der Stadt Kempen

Aus unserem Seminarangebot

  • Brückenteilzeitgesetz 2019

    Mit dem Gesetzesbeschluss vom 18.10.2018 hat die Bundesregierung einen komplett neuen Fokus auf die Möglichkeiten der Teilzeit gesetzt. Mehr Beschäftigte sollen befristet in Teilzeit arbeiten können. Auch jetzige Teilzeitkräfte sollen leichter in Vollzeit zurückkehren. Mit dem Brückenteilzeitgesetz will die Bundesregierung Arbeitszeit ermöglichen, die zum Leben passt. Zudem werden die sachgrundlosen Befristungen ab 2019 wesentlich eingeschränkt. Hinzu kommt die Einschränkungen bei Sachbefristungen, dass diese maximal auf 5 Jahre beschränkt werden sollen, um sogenannte "Kettenbefristungen" auszuschließen. Um so wichtig wird dieses Thema für jeden Arbeitgeber, da die Zahl befristeter Arbeitsverträge in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen hat. Rund 3 Millionen der abhängig Beschäftigten haben einen Vertrag auf Zeit, nochmehr sind in Teilzeit. Zum Seminar
  • Lehrgang geprüfter Personalsachbearbeiter/geprüfte Personalsachbearbeiterin

    Wer als Sachbearbeiter oder Sachbearbeiterin im Personalwesen tätig ist, weiß aus Erfahrung, dass das Arbeitsrecht sich in einem vielschichtigen und ständigen Wandel befindet. Dieser „zertifizierte Lehrgang zum/zur Personalsachbearbeiter/-in“ verschafft Ihnen die Möglichkeit die notwendige Fachkompetenz für die arbeitsrechtlichen Zusammenhänge in den täglichen Abläufen der Personalarbeit zu gewinnen. Hiermit erhalten Sie die Befähigung, nachhaltige und rechtssichere Prozesse in der Führung und Gestaltung des Personalwesens zu führen. Als geprüfte Personalsachbearbeiter und -sachbearbeiterinnen sind Sie in der Lage qualifiziert, verantwortliche Funktionen im Personalamt einer Verwaltung wahrzunehmen. Insbesondere beherrschen Sie hiermit die operativen und administrativen Aufgaben der Personalarbeit und gestalten verantwortlich die Entscheidungen in den Bereichen Personalpolitik, Personalplanung und Personalmarketing mit. Wer also neu in den Personalbereich versetzt wurde bietet dieser Lehrgang Ihnen die Möglichkeit komplex vertieft auf den Einsatz als Personalsachbearbeiter oder –sachbearbeiterin sich vorzubereiten und Ihnen das notwendige komplette Fachwissen für diese Aufgabe an die Hand zu geben. Aber auch für erfahrene Beschäftigte in den Personalverwaltungen bietet dieser Lehrgang die Chance, Ihr Fachwissen auf den neusten Stand zu bringen und dieses zu vertiefen. Zum Seminar
  • TVöD – Eingruppierung von IT-Beschäftigten nach der neuen EntgO

    Durch die Einführung der neuen Entgeltordnung im TVöD haben sich im Bereich der Beschäftigten der Informationstechnik grundlegende Neuerungen ergeben. Da man von den Grundsätzen der Datenverarbeitung des BAT komplett abgewichen wurde, sind vollkommen neue Eingruppierungsmerkmale entstanden. Dieses macht es notwendig, neue Stellenbeschreibungen für den gesamten Bereich der IT zu fertigen und neu zu bewerten. Ohne diese Informationen wird eine Eingruppierung Ihrer IT Beschäftigten praktisch unmöglich. Zum Seminar
  • TVöD intensiv – Grundlagen des Tarifrechts

    Für Ihre Arbeit in der Personalverwaltung müssen Sie die Vorschriften des TVöD sicher beherrschen. Durch die Komplexität des Tarifwerks und die vielfältigen und zahlreichen Rundschreiben des Bundes und der KAV ist dies aber nicht leicht umzusetzen. In der täglichen Arbeit stellen sich immer wieder neue Fragen. Zum Seminar
  • Befristete Arbeitsverträge im öffentlichen Dienst 2019

    Durch den neuen Kolationsvertrag der Bundesregierung stehen befristete Arbeitsverhältnisse nun unter einem neuen Fokus. Sachgrundlose Befristungen wird es voraussictlich ab 2019 nicht mehr geben. Hinzu kommt die Einschränkungen bei Sachbefristungen, dass diese maximal auf 5 Jahre beschränkt werden sollen, um sogenannte "Kettenbefristungen" auszuschließen. Um so wichtig wird dieses Thema für jeden Arbeitgeber, da die Zahl befristeter Arbeitsverträge in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen hat. Rund 3 Millionen der abhängig Beschäftigten haben einen Vertrag auf Zeit. Die Befristung in einem Arbeitsvertrag gehört mittlerweile schon zur Normalität. Ob für Absolventen in ihrem Berufseinstieg, ob bei Vertretungen in Schwangerschaft, Krankheit etc., bei einer Einstellung in einem neu gegründeten Unternehmen, und auch in vielen großen Kommunen wird oft grundsätzlich nur noch für ein Jahr befristet eingestellt. Das Bundesarbeitsgericht und das EUGH schränken aber die möglichen Befristungsgründe immer weiter ein. Um so wichtiger wird es für Sie als Personaler oder Arbeitnehmervertretung sein, die noch möglichen Befristungsgründe zu kennen und diese rechtsicher anzuwenden. In diesem Seminar erhalten Sie unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung die noch vorhandenen Rechtsmöglichkeiten dargestellt und aufgeziegt, was Sie alles bei einem befristeten Arbeitsverhältnis zu beachten haben. Zum Seminar
  • Mitbestimmungsrechte und Auswirkungen der neuen Entgeltordnung für

    Durch die neue Entgeltordnung seit dem 01.01.2017 kommt es zu weitreichenden Praxisfragen in der Anwendung. Welche Konsequenzen hat eine Umsetzung eines Beschäftigten, was passiert bei Teilzeitanträgen und Veränderungen der Arbeitszeit?! Gibt es auch schädliche Unterbrechungen die den Arbeitgeber zwingen den Besitzstand und Vertrauensschutz aufzuheben? Welche Rechte, Möglichkeiten und Pflichten bestehen für den Personalrat hierbei tätig zu werden. Zum Seminar
  • TVöD – Eingruppierung nach der neuen Entgeltordnung intensiv incl. Stellenbewertung

    Die Eingruppierung/Stellenbewertung nach dem TVöD brachte zum 01.01.2017 zahlreiche Neuerungen. Sie richtet sich nach der konkret auszuübenden Tätigkeit. Eine korrekte Stellenbewertung/Eingruppierung setzt Kenntnisse in Sachen Stellenbeschreibung, sowie der zentralen Eingruppierungsgrundsätze und der Tätigkeitsmerkmale voraus. Um zeitaufwendige Verfahren vor den Arbeitsgerichten zu vermeiden, müssen sachkundige Bewerter die tarifkonforme systematische Vorgehensweise beherrschen, um die zutreffende Eingruppierung ermitteln zu können. Insoweit muss die Bedeutung von Tätigkeitsaufzeichnungen und Stellenbeschreibungen für die Stellenbewertung/ Eingruppierung beachtet werden. Die neue Entgeltordnung wird zudem einige bisherige Eingruppierungsregeln völlig umstellen. Die Entgeltgruppe 9 wird entzerrt und durch eine EG 9a,9b und 9c ersetzt und Bewährungsaufstiege bis 6 Jahre für zu neunen Entgeltgruppenzuordnungen. Zum Seminar
  • Festlegung von Beschäftigungs- und Jubiläumszeiten

    Die Beschäftigungs- und Jubiläumszeiten haben im Bereich des TVöD bzw. des TV-L und im Beamtenrecht wesentlichen Bereichen Einfluss auf das Arbeits- und Dienstverhältnis. Nach ihr richtet sich bei den Beschäftigten die Dauer der Kündigungsfrist, die Zahlung des Krankengeldzuschusses oder das Jubiläumsgeld. Die korrekte Berechnung und Festsetzung der Beschäftigungs- und Jubiläumszeiten ist deshalb von erheblicher praktischer Bedeutung. Zum Seminar
  • Befristete Arbeitsverträge im öffentlichen Dienst

    Die Zahl befristeter Arbeitsverträge hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen. Rund 3 Millionen der abhängig Beschäftigten haben einen Vertrag auf Zeit. Die Befristung in einem Arbeitsvertrag gehört mittlerweile schon zur Normalität. Ob für Absolventen in ihrem Berufseinstieg, ob bei Vertretungen in Schwangerschaft, Krankheit etc., bei einer Einstellung in einem neu gegründeten Unternehmen, und auch in vielen großen Kommunen wird oft grundsätzlich nur noch für ein Jahr befristet eingestellt. Wissen Sie, dass auch Arbeitgeber bestimmte Voraussetzungen beachten müssen, wenn sie Arbeit zeitlich befristen möchten? Welche Rechte und Pflichten haben Beschäftigte in solch einem Fall? Wo lauern die Fallstricke? Kennen Sie die Rechtsgrundlagen für Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge im öffentlichen Dienst? Zum Seminar
  • AGG – Direkte Umsetzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes in der Praxis

    Das neue Gesetz zum Antidiskriminierungsrecht (AGG) ist am 18. August 2006 in Kraft getreten. Die Auswirkungen werden alle Bereiche des Arbeitsrechts radikal ändern. Gleichzeitig werden (verschuldensunabhängige) Schadenersatz und Schmerzensgeldansprüche eingeführt. Eine Prozesslawine, insbesondere bei Einstellungen, Beförderungen und Entlassungen, wird von vielen erwartet. Aber auch Arbeitsverträge, Dienstvereinbarungen und Tarifverträge sind gefährdet. Viele Regelungen sind mit dem AGG unvereinbar. Unterrichten Sie sich rechtzeitig und beugen Sie vor. Noch können viele Gefahren rechtzeitig entschärft werden. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Arbeitgeberrechte im Bewerbungsverfahren

    Personalverantwortliche wie Sie müssen es wissen: Zwar sind Auswahlentscheidungen durch Bestenauslese nach Art. 33 Abs. 2 GG im öffentlichen Dienst gesichert und einklagbar, jedoch ergeben sich bereits bei Stellenausschreibungen, Einladungen zu Vorstellungen, bei Bewerbungsgesprächen und Absagen an nicht berücksichtigte Bewerber/innen arbeitsrechtliche Fallstricke, die regelmäßig zu einer Verunsicherung führen und sich als haftungsrelevant darstellen. Zum Seminar
  • Effektive Gesprächsführung beim Mitarbeitergespräch

    Reden ist Silber – richtig reden ist Gold. In Ihrer täglichen Arbeit als Führungskraft ist Kommunikation die Grundlage des Handelns. Durch den TVÖD sind Sie hiermit zusätzlich ständig konfrontiert, Gespräche zu führen, bei denen unterschiedliche Ziele, Erwartungen und Vorstellungen existieren. Zu dem normalen Mitarbeitergespräch kommt das Gespräch zur Leistungserwartung und das Gespräch zur Förderung und Qualifizierung nach § 5 TVÖD hinzu. Sprache erzeugt Anerkennung, Macht und Ohnmacht. Verhandlungsstrategien sind daher das A und O Ihrer Arbeit. Was alles dazu zählt, ist Thema des Seminars, in dem wir praxisorientiert an der Situation „Leistungsgespräch“ Strategien ausprobieren und analysieren. Zum Seminar
  • Dienstvereinbarung zu den Leistungsabhängigen Stufenlaufzeiten in den Entgeltstufen nach § 17

    Für Tarifbeschäftigte in den Kommunalverwaltungen ist es etwas Neues, für Führungskräfte ebenfalls. Wer „erheblich Überdurchschnittliches“ leistet, kann künftig auch erheblich mehr verdienen. Wer dagegen „erheblich unterdurchschnittlich“ arbeitet, kann dies bei der monatlichen Entgeltabrechnung zu spüren bekommen. Die rechtliche Grundlage dafür bieten die „Allgemeinen Regelungen zu den Stufen” gemäß § 17 Abs. 2 TVÖD. Abweichend von der bisherigen Automatik des nicht mehr geltenden BAT regelt die tarifvertragliche Norm des TVÖD, dass der Aufstieg in die Stufen 4 bis 6 der Entgeltgruppen abhängig von „erheblichen“ Leistung erfolgen kann. Möglich ist sowohl ein vorzeitiger Aufstieg in die nächste als auch ein verlängerter Verbleib in der jeweiligen Stufe einer Entgeltgruppe. Letztlich entscheidet darüber der Arbeitgeber. Methodisch muss die Leistungsfeststellung hohen Anforderungen genügen, um in den Beschäftigten akzeptiert zu werden und vor den Arbeitsgerichten nicht angreifbar zu sein. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Regelungen im Nebentätigkeitsrecht

    Bereits seit Oktober 2005 hat sich das Nebentätigkeitsrecht für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (die bisherigen Angestellten und Arbeiter) grundlegend geändert. 2008 kamen dann Änderungen mit der Möglichkeit einer Ablieferungspflicht hinzu. Waren im BAT (fast) sämtliche Nebentätigkeiten genehmigungspflichtig, so sind durch den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVÖD) bei der VkA für diesen Personenkreis gegen Entgelt ausgeübte Nebentätigkeiten nur noch anzeigepflichtig (§ 3 Abs. 3 TVÖD). Die Personalverwaltungen haben sich deshalb entsprechend umzustellen. Allerdings ist die Ausübung von Nebentätigkeiten dadurch nicht schrankenlos geworden, sondern die allgemeinen arbeitsrechtlichen Regeln sind nach wie vor zu beachten. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Personalverwaltungen mit dieser neuen rechtlichen Situation umgehen sollen und welche rechtlichen Handlungsmöglichkeiten bei Nichtbeachtung der tarifvertraglichen Norm bestehen. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Erholungs- und Sonderurlaub sowie Arbeitsbefreiung

    Fragen um Urlaubsansprüche, -verrechnungen und -übertragungen, sowie der tatsächliche Anspruch eines Beschäftigten werden immer wieder vielfältig diskutiert. Zudem wird die Rechtsprechung hierzu immer komplizierter und vielfältiger. In diesem Seminar werden Ihnen die Rechtsfragen zum Thema Urlaub, Zusatzurlaub und Arbeitsbefreiung/Sonderurlaub vermittelt und durch Praxisbeispiele ergänzt und die tariflichen Bestimmungen sowie die einschlägigen gesetzlichen Regelungen - unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung - aufgezeigt. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Zuschläge

    Die Zeitzuschläge nach § 8 TVÖD und die Neurreglungen der Rufbereitschaft, sowie Wechselschicht und Schichtarbeit ergänzen die bestehenden Neuregelungen zum Arbeitsentgelt. Diese Bezahlung der Sonderformen der Arbeitsleistung führt bei Ihnen in der praktischen Ausgestaltung häufig zu erheblichen Anwendungsschwierigkeiten und Fragen. In diesem Seminar zeigen wir Ihnen die Anspruchsnormen ausführlich auf und werden anhand von praktischen Beispielen besprochen. Hierbei werden wir natürlich die neusten Änderungen nach dem Änderungstarifvertrag sowie aktuelle Rechtsprechungen mit einbringen. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Arbeitsvertragsgestaltung: Neue Handlungsmöglichkeiten und typische Fehlerquellen

    Was sollte in einem Arbeitsvertrag des öffentlichen Dienstes vereinbart werden? Die inhaltliche Gestaltung des Arbeitsvertrages ist nach Einführung des TV-L sowohl für tarif- als auch für nichttarifgebundene Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst von zentraler Bedeutung. Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes haben neuerdings zusätzlich auch im Hinblick auf die geltende Anwendbarkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Arbeitsrecht vielfältige arbeitsvertragliche Gestaltungsmöglichkeiten, die bisher nur scheinbar vollständig ausgeschöpft wurden. Dabei geht es um die besonderen Klauseln, die im öffentlichen Dienst vereinbart werden dürfen, aber auch um die Wirkung dieser Klauseln auf das Arbeitsverhältnis. Im Seminar werden ihnen in den Personalverwaltungen optimale vertragliche Gestaltungsmöglich-keiten bei den konstitutiven und deklaratorischen Normen eines Arbeitsvertrages sowie um-fassende Handlungsrahmen aufgezeigt. Zugleich werden ihnen Arbeitsvertragsmuster für den öffentlichen Dienst und auch komplexe Anwendungsbeispiele vorgestellt. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Dienstvereinbarungen zur Arbeitszeit

    Ein wesentlicher Kern der Modernisierung des Tarifrechts im öffentlichen Dienst ist die Schaffung flexibler Arbeitszeitregelungen. Die Arbeitszeitvorschriften des TVÖD ermöglichen hierbei eine Anpassung der Arbeitszeit an den Arbeitsbedarf, jeweils ausgehend von den Aufgabenstellungen der Verwaltung bzw. des Betriebs. Zur Umsetzung werden im TVÖD Dienstvereinbarungen vorgeschrieben. Um diese Möglichkeiten optimal nutzen zu können, ist die Kenntnis der tarifvertraglichen Bestimmungen sowie der Inhalte der Dienstvereinbarungen in ihren Wechselwirkungen zum gesetzlichen Arbeitsschutz notwendig. In diesem Seminar werden Ihnen anhand von Musterdienstvereinbarungen die erforderlichen Kenntnisse vermittelt, um diese Vereinbarungen erfolgreich und rechtssicher unter Berücksichtigung der Mitbestimmung des Personalrats in ihren Verwaltungen abschließen zu können. Zum Seminar
  • Möglichkeiten der flexiblen Gestaltung der Arbeitszeitregelungen

    Durch den neuen Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVÖD) wird seit dem 1. Oktober 2005 die Arbeitszeit im öffentlichen Dienst in wesentlichen Bereichen völlig neu gestaltet. So wurden insbesondere neue Möglichkeiten für einen bedarfsgerechten Einsatz der Arbeitszeit und die Vermeidung von Mehrarbeit durch flexible Gestaltung der regelmäßigen Arbeitszeit eingerichtet. Auch neue Überstundenregelungen, neue Wochenfeiertagsberücksichtigung, neue Pausenregelung, Rahmenarbeitszeit und Öffnungsklauseln zum Arbeitszeitgesetz lassen den Arbeitszeitalltag und die Dienstplangestaltung - gleichgültig, ob manuell oder programmmäßig unterstützt - völlig neu aussehen. Darüber hinaus gibt die neue EU-Arbeitszeitrichtlinie wichtige Grenzwerte vor, die unbedingt beachtet werden müssen. In diesem Seminar bieten wir Ihnen einen Überblick über Möglichkeiten und Chancen der Arbeitszeitflexibilisierung nach dem neuen TVÖD. Zum Seminar
  • Der Manteltarifvertrag für die Auszubildenden des öffentlichen Dienstes

    Die erfolgte Neugestaltung mit den aktuellen Tarifänderungen des Berufsbildungsrechts nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der neue Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) führen zwangsläufig zu einer völlig neuen rechtlichen Ausrichtung und Beurteilung der beruflichen Ausbildung in Verwaltung und Pflege. Grundlage hierfür bildet der TVAöD mit seinen beiden besonderen Teilen. Sie erfahren in diesem Seminar, wo konkreter Handlungsbedarf besteht und wie die Neuregelungen in der Praxis umzusetzen sind. Systematisch und eingehend werden sie über die Neuregelungen der Berufsausbildungsverhältnisse im öffentlichen Dienst informiert. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Der Manteltarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Kommunen in der praktischen Umsetzung für Neueinsteiger im Personalwesen und Personalrat

    Nach mehr als vier Jahrzehnten haben sich die Tarifvertragsparteien auf eine umfassende Reform des Tarifrechts im öffentlichen Dienst geeinigt: den TVÖD, der durch weitgehende Änderungsverträge vielschichtig ergänzend überarbeitet wurde. Durch die Komplexität des Tarifwerks und die vielfältigen und zahlreichen Rundschreiben des Bundes und der KAV ist dieser nicht leicht umzusetzen. In der täglichen Praxis stellen sich immer wieder neue Fragen. Eine rechtsfehlerfreie Beantwortung vermeidet Konflikte mit Beschäftigten und Personalvertretung. In diesem Seminar wird Ihnen an zahlreichen Beispielen eine systematische, praxisorientierte Vertiefung des Tarifrechts des TVÖD angeboten. Dabei wird auf spezielle Fragestellungen aus Ihrer Praxis, aktuelle Entwicklungen des Tarif- und Arbeitsrechts eingegangen. Hierzu wird auch die aktuelle Rechtsprechung vertiefend erörtert. Mit den aufgezeigten Lösungen sollen sie die Gestaltungsinstrumente des TVÖD souverän handhaben können und so die tägliche Arbeit weiterhin rechtssicher und effizient erledigen. Fälle aus der Praxis können in das Seminar eingebracht werden. Zum Seminar
  • Workshop für Rechnungsprüfer

    Die aktuelle Tarifrunde für den öffentlichen Dienst brachte für die Personalabrechnung wieder weitgreifende Änderungen in den Entgelten und materielle und erhebliche Veränderungen der bisherigen Tarifverträge. Dadurch wird die Bezügerechnung und die generelle Anwendung des Tarifrechtes immer komplizierter. In diesem Workshop werden wir Ihre offenen Fragen und schwierigen Fälle seit der Einführung des TVÖD behandeln, relevante Prüfungsfelder aufzeigt und an Hand von praktischen Beispielen erläutern. Ebenso wird die schwierige Thematik der Stufenzuordnung, - verlauf und Berechnung des Entgelts für vorhandene sowie für neu eingestellte Beschäftigte ansprechen. Im Vorfeld haben Sie die Möglichkeit Themenwünsche bzw. spezielle Fallfragen einzureichen. Zum Seminar
  • Workshop zu Problemen in der Bezügerechnung

    Die aktuelle Tarifrunde für den öffentlichen Dienst brachte für die Personalabrechnung wieder weitgreifende Änderungen in den Entgelten und materielle und erhebliche Veränderungen der bisherigen Tarifverträge. Dadurch wird die Bezügerechnung immer komplizierter. In diesem Workshop werden wir Ihre offenen Fragen und schwierigen Fälle seit der Einführung des TVÖD behandeln, praxisorientierte Lösungsansätze aufzeigen und in praktischen Beispielen erläutern. Ebenso wird die schwierige Thematik der Stufenzuordnung, - verlauf und Berechnung des Entgelts für vorhandene sowie für neu eingestellte Beschäftigte ansprechen. Im Vorfeld haben Sie die Möglichkeit Themenwünsche bzw. spezielle Fallfragen einzureichen. Zum Seminar
KBA aktuell

Antrag auf Informationspflicht zur neuen Entgeltordnung

Höhergruppierung nach der neuen Entgeltordnung Zum Bericht

BAG: Unwirksamkeit einer befristeten Arbeitszeiterhöhung aufgrund jahrelanger Befristung der Arbeitszeiterhöhung

BAG vom 23.03.2016 - 7 AZR 828/13 Zum Bericht

BVerwG: Dienstliche Beurteilung von nur einem Beurteiler

Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 02.03.2017 - 2 C 21.16 - Zum Bericht

Neuregelung EG 9a Stufe 2

Neuzuordnung EntgGr. 9 zu 9a ab 01.01.2017 Zum Bericht

Politesse Eingruppierung EG 5 – Problemfall neue Entgeltordnung

AG Solingen, Urteil vom 02.02.2017 - Ca 1745/15 Zum Bericht

Stufenzuordnung nach § 16 Abs. 2 TV-L/TVöD – Stufenzuordnung nach Privilegierung einschlägiger Berufserfahrung beim selben Arbeitgeber zulässig

BAG vom 23.02.2017 - 6 AZR 244/16 Zum Bericht

Frauenförderung in NRW verfassungswidrig

OVG vom 21.02.2017 - Az. 6 B 1109/16 Zum Bericht
Kommunale Bildungs Akademie

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